Uncategorized
Starkmacher Pilotprojekt in Bergisch Gladbach – wir starten!
Wie können wir Kinder und Jugendliche stark fürs Leben machen – mit mehr Selbstbewusstsein, einem Growth Mindset, wertschätzender Kommunikation und echter Selbstführung? Genau darum geht’s im Starkmacher Pilotprojekt in Bergisch Gladbach.
Gemeinsam mit engagierten Pädagog*innen bringen wir Future Skills in den Schulalltag: praxisnah, alltagstauglich und so aufgebaut, dass die Methoden direkt im Unterricht und in der Begleitung junger Menschen eingesetzt werden können.
Was euch erwartet:
-
Persönlichkeitsentwicklung, die Kinder wirklich erreicht
-
Tools & Übungen für mehr Selbstvertrauen und innere Stärke
-
Kommunikation auf Augenhöhe – klar, empathisch, respektvoll
-
Impulse für Resilienz und einen gesunden Umgang mit Herausforderungen
📍 Ort: Bergisch Gladbach (Vor-Ort Termine im ISOTEC Campus und Online per Zoom)
💡 Ziel: Pädagoginnen stärken – damit sie Schülerinnen nachhaltig stärken können.
Du arbeitest an einer Schule oder im pädagogischen Bereich in Bergisch Gladbach und möchtest mehr erfahren oder mitmachen? Am 26. März 2026 um 20:00 Uhr starten wir einen Info-Abend per Zoom zum Starkmacher-Kurs.
👉 Melde dich bei uns – wir freuen uns auf den Austausch!
Kontakt: f.becker@isotec-jugendhilfe.de // f.becker@isotec.org
Kinder und Jugendliche nicht allein lassen mit Sterben, Tod und Trauer
Die Isotec Jugendstiftung hat Material gesponsert, welches trauernden Familien vor und nach dem
Tod eines nahen Angehörigen sowie akut betroffenen Kitas, Schulen und Heimen zu Gute kommt.
Stirbt ein Familienmitglied – etwa ein Kitakind, ein Mitschüler oder jemand aus der Institution – ist die Sprach-
und Hilflosigkeit oft groß. In solchen Krisensituationen sind Bezugspersonen häufig überfordert im
Umgang mit Kindern und Jugendlichen und es fehlt an notwendigem Sachwissen.
Mit den gesponserten Spielen und Büchern zu den Themenbereichen Sterben, Tod und Trauer, die über
das Kooperationsprojekt „Leben mit dem Tod“ des DRK und des Instituts Dellanima direkt an Betroffene verteilt werden, können bevorstehende Abschiede, das Sterben, der Tod und die Trauer mit Kindern und Jugendlichen vor- und nachbereitet, entlastendes Sachwissen vermittelt sowie die Kommunikation zu diesen schwierigen Themen angeregt werden.
So bleiben Kinder und Jugendliche in diesen schweren Lebenssituationen nicht allein.
Geschenkeübergabe in Paraguay
Hiermit möchten Einblicke in die Geschenkeübergabe unseres Projektes in Paraguay geben:
Unterstützung des „Walk Away“ durch Isotec
In einem 4-tägigen Naturritual mit einer 24-Stunden-Solo-Zeit für 14 – 17 Jährige werden Jugendliche zum Abschluss der Schulzeit an der Montessorischule Forchheim begleitet. Sie werden dabei unterstützt im Kontakt mit der Natur zu sich selbst zu finden und Vertrauen und Mut für den eigenen Weg sowie eigene Entscheidungen nach der Schule zu finden.
In dieser Zeit in einfacher natürlicher Umgebung werden die Jugendlichen begleitet und gestärkt, Zutrauen zu den eigenen Fähigkeiten zu gewinnen und mit Grenzen kreativ und respektvoll umzugehen. Es ist eine bestärkende Möglichkeit eine neue Sicht auf sich selbst einzunehmen und sich im Gefüge der Gemeinschaft neu verorten zu können.
(Weitere Informationen auch auf der Homepage der Schule)
Durch die Unterstützung von der ISOTEC-Jugendhilfe kann die Begleitung durch ausgebildete Visionssucheleiter*innen auch auf längere Sicht durch die Schule ermöglicht werden – Vielen Dank!
Volker Patalong
- Alleine seinen Platz finden
- Austausch in der Gruppe
- Darstellung des bisherigen Lebensweges
- Bisheriger Lebensweg
- Räuchern
- Die Teilnehmer
- Weg finden
Die ISOTEC Spendenaktion für „Fit for Future“
Chancengleichheit für Kinder und Jugendliche aus prekären Familien
Durch die finanzielle Förderung der ISOTEC Jugendhilfe konnte die Katholische Jugendagentur Köln gGmbH (kurz KJA Köln) Kindern und Jugendlichen aus sozial benachteiligten Familien ein Tablet zur Verfügung stellen. Mit dieser Unterstützung haben die jungen Menschen aus Köln nun wieder eine gerechte Chance, am digitalen Distanzunterricht teilzunehmen.
Die andauernde Corona-Pandemie trifft prekäre Familien mit (Schul-) Kindern besonders stark. Die Situation fordert sie heraus, über einen sehr langen Zeitraum rund um die Uhr für ihre Kinder zu sorgen, sie zu beschäftigen und das Homeschooling zu realisieren. Die Familien leben nicht selten auf sehr engem Raum mit vielen Personen zusammen.
Unsere pädagogischen Fachkräfte zeigen in dieser Zeit ein hohes Engagement und tragen dafür Sorge, den direkten Kontakt zu den sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen nicht zu verlieren.
Kinder und Jugendliche ohne Zugang zu digitalen Geräten, werden schnell abgehängt. Eine Erfahrung, die nicht nur unsere pädagogischen Fachkräfte machen, sondern auch Lehrkräfte an den Schulen.
Die Anfang 2020 veröffentlichte Bertelsmann-Studie „Kinderarmut in Deutschland“, bei der von 2,8 Mio. Kindern und Jugendlichen in Armut gesprochen wird, zeigt, dass junge Menschen aus prekären Familien öfter keinen Computer oder Internetzugang haben, als ihre Altersgenossen1. Aus Sicht der KJA Köln ist dieser Zustand für die Chancengleichheit junger Menschen fatal.
Als Jugendhilfeträger dürfen wir nicht einfach hinnehmen, dass Kinder und Jugendliche aufgrund von sozialer Benachteiligung abgehängt werden. Gemeinsam mit Ihnen sind wir aktiv geworden.
Vor der Ausgabe der gestifteten Tablets hat das Homeschooling auf den Handys der Eltern stattgefunden oder war aufgrund von mangelnden Endgeräten überhaupt nicht möglich. Die Schulkinder, bei denen keine digitale Ausstattung vorhanden war, wurden zwar postalisch mit nötigen Lernmaterialen versorgt, hatten aber leider keinen Zugriff auf digitale Lerninhalte. Auch der Austausch über Lernplattformen war untereinander nicht möglich. Auch hier wird durch die Ungleichheit Distanzierung gefördert.
Die angeschafften Geräte (Samsung Tab A7) unterstützen das Homeschooling in den Familien. Im Sinne einer Nachhaltigkeit werden die Tablets nach der Pandemie in den Jugendhilfeeinrichtungen der KJA Köln eingesetzt. Dies fördert dann nicht nur die Fortschreibung der Digitalisierung in den Einrichtungen, sondern die Geräte werden einem noch größeren Personenkreis zugänglich gemacht.









